Der Anhaltische Kunstverein Dessau zeigt in seinem 24,9. Jahr fast alle ausgestellten Künstler seit seiner ersten Ausstellung 1994, in der Orangerie der Anhaltischen Gemäldegalerie Dessau vom 16.11. – 21.12. 2018.

Fr, 16. November 2018 um 17:00 Uhr
16.November - 21.Dezember 2018
dienstag-Sonntag 11-17.00 Uhr

in der Orangerie der Anhaltischen Gemäldegalerie Dessau
Puschkinallee 100, Dessau
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Warum schreit das ICH so laut ? 

Selbstbildnisse.

Der Anhaltische Kunstverein Dessau zeigt in seinem 24,9. Jahr, in sehr unterschiedliche Formen und Bildsprachen, fast alle ausgestellten Künstler seit seiner ersten Ausstellung 1994 und dies in der Orangerie der Anhaltischen Gemäldegalerie Dessau vom 17.11. – 21.12. 2018.

Die Zeit hat einen neuen Trend ausgemacht. Menschenbilder feiern derzeit in Ausstellungen  eine  Renaissance. Je mehr das Körperliche in der digitalen Welt schwindet, desto mehr scheint sich die Sehnsucht nach (be)greifbaren, uns als Gegen- und Widerstand im Weg stehenden Subjekten Bahn zu brechen.
Die Porträtmalerei kehrt zurück, und zwar mit Macht. 
Sie zeigt neue Gesichter in der Malerei und bei den Porträtierten. Als Porträtmalerei ( französisch „portrait” = „Bildnis”) bezeichnet man ein Genre der Malerei, dessen Gegenstand die Abbildung eines Menschen in einem Gemälde ist.
Je nach der Größe des Bildausschnittes unterscheidet man hier Kopfstück, Brustbild, Hüftbild (halbe Figur), Halbfigur, Kniestück (Porträt vom Kopf bis zum Knie), Ganzfigur, nach der Haltung oder Wendung der Figur, besonders des Kopfes, bezeichnet man das Bildnis als von vorn (en face) oder von der Seite genommen (en profil), als Halb- oder Dreiviertelprofil. 
Zeigen wir. 
Alles.