Mac Zimmer­­mann | Aus der Samm­­lung Frit­hjof Meuss­­ling

Do, 26. Februar 2004 um 17:00 Uhr
27.Februar - 11.April 2004
Dienstag-Sonntag 11.00-17.00 Uhr

Meisterhaus Feininger

Bereits eine Tradi­tion ist es gewor­den, dass der Anhal­ti­sche Kunst­ver­ein Dessau mit einer Auss­tel­lung im Meis­ter­haus Feinin­ger das jähr­li­che Kurt-Weill-Fest in Dessau beglei­tet. Für die Auss­tel­lung, die am 27. Februar eröff­net wird, entschied man sich für die Arbei­ten des Künst­lers Mac Zimmer­mann (1912–1995). Zimmer­mann zeigte schon in jungen Jahren eine sozi­al­kri­ti­sche Neigung, die ihn auch zu entspre­chen­den Illus­tra­ti­ons­the­men, darun­ter „Die Drei­gro­schen­oper“, führte. Um 1940 begann er, sich der phan­tas­ti­schen Male­rei zuzu­wen­den. Neben Rudolf Schlich­ter und Edgar Ende wurde er zum wich­tigs­ten Vetre­ter der phan­tas­ti­schen Male­rei in Deutsch­land. 1948 war Mac Zimmer­mann zum ersten Mal auf der Bien­nale in Vene­dig vertre­ten, die ihn auch 1954 in der großen Surrea­lis­ten-Sonder­schau zeigte. In späte­ren Arbei­ten domi­nierte in Zimmer­manns Zeich­nun­gen wieder die Figu­ren­welt.